Johannespassion von J.S. Bach - abgesagt!

 

Konzerte am

Samstag, den 28. März 2020, 18.00 Uhr Klosterkirche in Vechta

Sonntag, den 29. März 2020, 17.00 Uhr St. Victor Damme

 

Orchester:

Barockensemble „la festa musicale”;

Künstlerische Leitung: Anne Marie Harer

www.lafestamusicale.de

 

 

Solisten:

Camilla del Falleiro, (Sopran)

https://cdefalleiro.jimdo.com/

 

Daniel Elgersma, Countertenor (Alt)

https://www.danielelgersma.com/

 

Nils Giebelhausen (Tenor)

https://www.nilsgiebelhausen.de

 

Richard Logiewa (Bass)

http://www.richard-logiewa.de/

 

Martin Schneider (Bass)

 

 

Kantorei der Ev. Luth. Kirchengemeinde Vechta

In der Klosterkirche Vechta gemeinsam mit dem Kinderchor der Ev. Luth. Kirchengemeinde

 

Gesamtleitung: Kantor Eberhard Jung

 

Werk-Einführungsveranstaltung für Kinder und Erwachsene - abgesagt!

Sonntag, 22. März 2020

17.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Marienstraße 14 in Vechta

 

Eintrittskarten Vechta mit Sitzplatznummerierung von 10,-€ bis 25,-€.

Vorverkauf Buchhandlung "Lesezeichen", Große Straße 96, Vechta oder Ev. Kirchenbüro, Marienstraße 14 in Vechta, im Internet unter www.tickets-evkirche-vechta.de  sowie an der Abendkasse

 

Eintrittskarten Damme: Vorverkauf in der Buchhandlung "Am Alten Rathaus", Kirchplatz 15, Damme, 18,-€; an der Abendkasse 20,-€.

 

Frühere Veranstaltungen

Veranstaltungen im Dezember

Montag, 31.12., 23.00 Uhr Klosterkirche

DINNER FOR EVERYONE – Musik und Text zum Jahreswechsel 

 

2. Vechtaer Orgelwoche

 

„Synagogalmusik“ lautete das Thema der 2. Orgelwoche, zurückgehend auf den deutsch-jüdischen Komponisten Louis Lewandowski (1821–1894), dessen künstlerisches Schaffen die Synagogalmusik maßgeblich prägte. Damit wollten wir den Fokus auf Menschen und deren Musik richten, die im 19. und 20. Jahrhundert gelebt und gewirkt haben.
Musik in Synagogen, jüdische Musik und Stücke von Komponisten, die unter dem Eindruck des Nationalsozialismus entstanden, erklangen in dieser Woche. Orgel- und Bläsermusik, der Stummfilm mit Orgel- und Schlagzeugimprovisationen zu „Der Golem, wie er in die Welt kam“ und Klezmermusik mit Giora Feidman stellten musikalisch den roten Faden der diesjährigen Orgelwoche dar. Im Abschlusskonzert stand der polnische Komponist Henryk M. Górecki im Mittelpunkt. Der 2. Satz aus seiner „Sinfonie der Klagelieder“ vertont ein Gebet, das man an einer Gefängniswand des Gestapo-Hauptquartierers in Zakopane entdeckte. Geschrieben hat es die 18-jährige Helena Blakusiakowna im Jahre 1944. Am Ende des Konzertes erklang dann die versöhnliche Musik des "Requiems" von Maurice Duruflé für Chor, Solisten, Orgel und  Orchester, aufgeführt durch die Kantorei Vechta. 

 

Dialogkonzert im August

 

"UNERHÖRT!" Ungewohnte Klänge auf der Kirchenorgel


Idee und Organisation: Hedwig Gross
Sonntag, 25. August um 17 Uhr in der Klosterkirche

 

 

Evangelische Kantorei konzertiert mit Mozartprogramm

Sonntag, 19. Mai 2019, 18.00 in der Klosterkirche

 

Ein großes Chor- und Orchesterkonzert begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer in der Klosterkirche. Auf dem Programm standen ausschließlich Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Ev. Kantorei Vechta und das Joseph-Joachim-Orchester aus Hannover musizierten unter der Leitung von Kantor Eberhard Jung. Zu hören waren "Misericordias domini", das populäre "Exsultate jubilate" für Solosopran und Orchester, "Laudate dominum" und die festliche "Krönungsmesse".

 

Das hervorragende Orchester, fast alle aus der Hochschule für Musik und Theater in Hannover hervorgegangen, musizier mit großer Spielfreude und auf hohem Niveau. Als Gesangssolisten traten Meike Leluschko (Sopran), Eike Tiedemann (Alt), Markus Brutscher (Temor) und Matthias Gerchen (Baß) auf. 

Sonntag, 12. Mai, 17.00 Uhr

Aula der Ludgerusschule, Vechta

"Geisterstunde auf Schloß Eulenstein"

Ein Kindermusical von Peter Schindler mit dem Ev. Kinderchor Vechta,

Leitung: Kantor Eberhard Jung

Tageskasse und Einlass: Ab 16.00 Uhr 

 

 

 

Karfreitag, 19. April, 15.00 Uhr

 

"Auf dem Weg zur Osterfreude" - Ein Orgelkonzert für Kinder von Christiane Michel-Ostertun über 7 Kreuzwegstationen nach einem Text von Eva Martin-Schneider. Worte und Klänge beschreiben die letzten Tage im Leben Jesu und verdeutlichen, wie Verrat, Verlogenheit und Gewalt einen Menschen zunichte machen können. Doch der gewaltsame Tod Jesu steht nicht am Ende in dieser Geschichte, Gott sei Dank! Die frohe Botschaft von der Auferstehung - die österliche Freude - lässt ihre Strahlen bereits erkennen. So erleben die Kinder diesen Tag als einen Weg vom Dunkel ins Licht.

 

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